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Häufig gestellte Fragen

Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Services, dem Projektablauf und technischen Details. Falls du weitere Fragen hast, kontaktiere uns gerne direkt.

Was macht raspb eigentlich genau?
raspb entwickelt Websites, Webanwendungen (PWAs) und KI-Lösungen speziell für kleine und mittelständische Unternehmen. Statt "IT-Projekt ohne Ende" bekommst du klar definierte Produktpakete zu Festpreisen – vom einfachen One-Pager bis zur komplexen Business-Anwendung mit Login, Rollen, Dashboard & Co. Konzeption, Design, Entwicklung, Hosting und auf Wunsch Wartung kommen aus einer Hand – ohne Agentur-Overhead und ohne Baukasten-Kompromisse.
Für wen ist raspb die richtige Wahl – und für wen eher nicht?
Ideal ist raspb für KMU, Selbstständige, Agenturen mit IT-Bedarf, Vereine, Stiftungen und soziale Initiativen, die professionelle digitale Lösungen wollen, aber keine Konzernbudgets haben. Du willst "endlich mal fertig werden" und suchst jemanden, der Verantwortung übernimmt statt nur zu beraten. Weniger passend sind Konzerne mit schwerfälligen Prozessen, Unternehmen mit Wunsch nach klassischer Strategieberatung ohne Umsetzung oder Projekte, die zwingend native Apps, spezielle Legacy-Tech oder 24/7-Enterprise-Support brauchen.
Worin unterscheidet sich raspb von klassischen Agenturen?
  • Festpreise statt Stundenzettel: Du kennst den Gesamtpreis vor Projektstart.
  • Weniger Meetings, mehr Ergebnisse: Ein Ansprechpartner, klare Entscheidungen, schlanke Abstimmung.
  • Full-Stack aus einer Hand: Konzept, UX, UI, Frontend, Backend, KI – ohne Ping-Pong zwischen Abteilungen.
  • KI-gestützte Effizienz: Viele Arbeiten werden mit KI beschleunigt, aber immer von einem erfahrenen Experten kontrolliert.

So bekommst du Agentur-Qualität, aber schneller, schlanker und preislich deutlich attraktiver.

Worin unterscheidet sich raspb von Website-Baukästen, Low-Code-Tools oder "KI baut mir alles"-Generatoren?
Baukästen und Low-Code wirken auf den ersten Blick günstig – in der Realität zahlst du oft mit deiner eigenen Zeit, eingeschränkter Flexibilität und Vendor-Lock-in. Bei raspb musst du dich weder in Tools noch in KI einarbeiten: Du gibst Ziele und Rahmen vor, wir liefern die fertige Lösung. Der Code gehört dir, das Projekt lässt sich erweitern, umziehen oder von anderen weiterentwickeln. Und: raspb achtet auf Themen wie Performance, DSGVO, Sicherheit und Wartbarkeit – Dinge, die bei "1-Klick-Webseiten" schnell unter den Tisch fallen.
Was kostet eine Website oder Webanwendung bei euch ungefähr?
Die Preise sind transparent und orientieren sich am echten Aufwand, nicht an "was der Markt so hergibt":
  • Einfacher One-Pager / Webvisitenkarte ab ca. 399 €
  • Klassischer Unternehmensauftritt mit mehreren Seiten ab ca. 999 €
  • CMS-Projekte mit selbst pflegbaren Inhalten grob 2.000–6.000 €
  • PWA / Business-Anwendungen mit Login & Logik meist im Bereich 6.000–15.000 €

Konkrete Angebote entstehen über einen Projektkonfigurator, sodass du vor Start genau weißt, was drin ist – und was es kostet.

Wie läuft ein typisches Projekt mit raspb ab – von der Anfrage bis zum Go-live?
  1. Kennenlernen & Klarheit: Kurzes Gespräch oder Formular – wir verstehen Ziel, Budgetrahmen und Rahmenbedingungen.
  2. Konfiguration & Angebot: Dein Projekt wird im Konfigurator zusammengestellt, inklusive Festpreis und grober Timeline.
  3. Umsetzung: Design & Entwicklung in einer durchgängigen Umgebung – mit Zwischenständen im Kunden-Dashboard.
  4. Feinschliff & Go-live: Feedbackrunde, Feinkorrekturen, technischer Launch.
  5. Optional: Wartung & Ausbau: Auf Wunsch laufende Betreuung und Weiterentwicklung über Wartungsverträge.
Was bedeutet "transparente Festpreise" konkret?
Vor Start des Projekts steht ein klarer Festpreis – inklusive realistischem Puffer. Es gibt keine "bösen Überraschungen" durch nachgeschobene Positionen, solange der vereinbarte Scope gleich bleibt. Ändert sich unterwegs etwas (z. B. zusätzliche Funktionen), wird das offen besprochen und separat kalkuliert. Kommt es zu Verzögerungen, die nicht durch dich entstehen, trägt raspb die Mehrkosten – nicht du.
Gehört mir der Code am Ende wirklich komplett?
Ja. Nach Projektabschluss gehört der komplette Code zu 100 % dir. Das gesamte Repository kann dir übergeben werden. Du kannst:
  • mit raspb weiterarbeiten
  • einen anderen Dienstleister beauftragen
  • intern weiterentwickeln
  • das Projekt beenden

– ohne versteckte Rechte oder verklausulierte Nutzungsbedingungen. Während der Entwicklung bleibt die Hoheit bei raspb, um Chaos zu vermeiden, aber es gibt keinen Vendor-Lock-in.

Wie setzt raspb KI ein – und ist das wirklich sicher und qualitativ hochwertig?
KI ist bei raspb ein Werkzeug, kein Selbstzweck. Sie wird eingesetzt, um Entwurf, Code, Tests und Dokumentation deutlich zu beschleunigen – immer innerhalb einer kontrollierten Umgebung und mit einem erfahrenen Entwickler "Human in the Loop". Kritische Bereiche wie Security, Architektur, Datenmodellierung und Performance werden bewusst nicht blind der KI überlassen. Das Ergebnis: deutlich schnellere Umsetzung, aber mit Qualitäts- und Sicherheitsniveau, das zu produktiven Business-Systemen passt.
Wie sieht es mit Datenschutz, DSGVO und rechtlichen Themen aus?
raspb achtet darauf, dass die eingesetzten Dienste und Integrationen datenschutzkonform betrieben werden können (z. B. Auftragsverarbeitungsverträge, datensparsame Konfiguration, Cookie-Consent, Logging). Rechtstexte (Impressum, Datenschutz, ggf. AGB) können über spezialisierte Anbieter oder bestehende Anwälte eingebunden werden. Tracking, Analytics und Drittanbieter werden so integriert, dass sie sich mit deinem Datenschutzkonzept vereinbaren lassen. Kurz: Du bekommst keine "Blackbox-Lösung", sondern eine transparente, rechtlich bewusst gestaltete Umsetzung.
Bietet ihr auch Wartung, Support und Weiterentwicklung an, wenn das Projekt fertig ist?
Ja. raspb bietet optionale Wartungsverträge mit klarem Leistungsumfang: Hosting & Monitoring, Sicherheitsupdates, Bugfixes und ein monatliches Kontingent für kleine Weiterentwicklungen oder Content-Anpassungen. Über dein Kunden-Dashboard kannst du jederzeit neue Features anfragen, Bugs melden oder Folgeprojekte starten. Du entscheidest, ob du das System selbst betreuen willst oder ob raspb dauerhaft den Hut aufbehält.
Was passiert, wenn ich später den Anbieter wechseln oder mein Projekt intern weiterentwickeln möchte?
Genau darauf ist das Modell ausgelegt: Der Code ist sauber strukturiert, basiert auf modernen Webtechnologien und kann von anderen Entwickler:innen verstanden und übernommen werden. Du musst nichts "freikaufen" und bist nicht an eine bestimmte Plattform gebunden. Wenn gewünscht, unterstützt raspb dich sogar bei der Übergabe – etwa durch technische Dokumentation, Einweisung deines Teams oder die Vorbereitung des Repos für den neuen Partner.
Welche Arten von Projekten oder Branchen lehnt ihr ab?
raspb hat klare Grenzen: Projekte aus Rüstungsindustrie (mit Ausnahme reiner Sportwaffen), Pornografie, extremistische oder diskriminierende Inhalte sowie Vorhaben, die Menschen oder Tieren schaden, werden grundsätzlich abgelehnt. Ebenso Projekte, die technisch oder organisatorisch nicht zum Fokus passen (z. B. klassische native Desktop-/Mobile-Apps ohne Webbezug). Diese Haltung ist bewusst gewählt – sie schafft Klarheit und Vertrauen auf beiden Seiten.
Ich habe schon eine Website oder Anwendung. Könnt ihr etwas Bestehendes übernehmen oder erweitern?
In vielen Fällen analysiert raspb zunächst deine bestehende Lösung: Was ist sinnvoll weiterverwendbar, wo lohnt sich ein sauberer Neustart auf moderner Basis? Manche Systeme lassen sich per API oder Schnittstelle sinnvoll anbinden, andere bremsen dich dauerhaft aus. Ziel ist immer eine Lösung, die langfristig wartbar, performant und bezahlbar bleibt – notfalls auch über den Weg "Neubau mit sauberer Migration" statt Flickwerk.
Ich kenne mich mit Technik und KI kaum aus – kann ich trotzdem mit euch arbeiten?
Unbedingt. Du bringst dein Business, deine Ziele und dein Fachwissen mit – raspb übersetzt das in Technologie. Erklärt wird auf Deutsch, ohne Buzzword-Bingo. Du entscheidest selbst, wie tief du technisch einsteigen möchtest: vom "einfach funktionieren lassen" bis hin zu Schulungen, mit denen du Inhalte, Nutzer oder Workflows später selbst steuern kannst. Ziel ist immer: Du bist handlungsfähig statt abhängig.

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